Am Flughafen dann wie immer das typische anstehen, wie man es ja kennt und gluecklicherweise haben wir auch noch die Schlange mit der laensten Anstehzeit ausgewaehlt, haha (typisch). Check-in und alles ueberstanden, boarding passiert und enlich im Flieger.
Dann gings los, wuhuu J. Der erste Flug von Las Vegas nach Honolulu war nicht ganz so komfortabel, aber war zu ueberstehen. Hatte ja gluecklicherweise meinen Mac dabei und konnte somit schoen Filme gucken und Musik hoeren. Und ausserdem kam ich dazu, die voherigen Posts endlich mal zu schreiben (sorry, dass ich nicht so viel Zeit habe, den Blog andauernd zu atualisieren).
Als wir dann in Honolulu gelandet sind mussten wir direkt weiter zum zweiten Flug, allerdings diesmal nur boarding, da unser Gepaeck direkt in den naechsten Flieger verfrachtet wurde. Diesmals gings also von Honolulu (Insel Oahu) nach Kahului (Insel Maui).
Nach der Landung haben wir dann unsere Autos abgeholt. Da wir waehrend des Aufenthaltes 8 Personen waren (der letzte, Alfonso, ist erst am Abend auf Maui angekommen, da er aus Miami gefolgen kam und nen Zwischenstopp in Seattle gemacht hat), hatten wir zwei Jeeps. Dementsprechend konnten wir auch schoen offroad fahren. Da es allerdings 7 Uhr morgens war, als wir angekommen sind, gingen wir erstmal fruehstuecken und danach, nach einstuendiger Fahrt, zum Hotel.
Allerdings konnten wir nicht direkt in unser Apartment, sondern mussten bis 2pm warten. Bis dato haben wir also schoen am Pool und am Strand gechillt J. Temperaturen natuerlich perfekt, nicht zu heiss und nicht zu kuehl. Tropisches Klima, also sehr humid und unerwartet gruen alles.
Am Donnerstag sind wir dann auf die „Road To
Hana“ (Strasse nach Hana) gefahren. Ein Wort UNBESCHREIBLICH! Kein Wunder, dass
sie auch als „Road To Heaven“ bekannt ist. Wenn man die Strasse ohne Pausen
durchfaehrt dauert es ungefaehr 4 Stunden, da sie allerdings durch den
tropischen Regenwald fuehrt gibt’s natuerlich alle paar Meilen nen Stop wie
Wasserfaelle, Aussichtsplattformen, besondere Sehenswuerdigkeitn ect, sodass es
natuerlich auch laenger dauert.
Ich mein, ein Grund koennte sein, das die
Geschwindigkeitsbegrenzung zwischen 15 und 30 Meilen liegt (25-50km/h) und,
dass dies die einzige Strasse nach Hana ist. Demnach muss man auch den ganzen
Weg wieder zurueck.

Unsere Stops waren allerdings nur an zwei Aussichtsplattformen, nem Wanderweg und einem, sehr schoenen, Wasserfall. Ausserdem ist der Start der „Road To Hana“ ungefaehr 1 ½ Stunden von unserem Hotel entfernt, weshalb es fast unmoeglich war, die ganze Road To Hana zu befahren. Die Stops allerdings, besonders der Wasserfall, waren umwerfend. Ich mein, schwimmen unterm Wasserfall. WOW!
Am Freitag war dann Larrys 40ster Geburtstag (was auch der Grund fuer die Hwaii Reise war). Wir also zum „Big Beach“ gefahren und schoen grosse Wellen zu surfen/Boogieboarden. Allerdings waren die nicht ganz so toll, wie wir erhoft haben. Zumindest war der Strand so, wie man ihn von all den Plakaten, Postern, Postkarten, was auch immer kennt. Hellblau, klar bis 10m tiefe und mehr und perfekter Sandstrand. Und natuerlich Badewannen-Temperatur.
Abends gings dann in ein richtig nobles restaurant mit Show. Restaurant war all-you-can-eat-and-drink und das den ganzen Abend lang.
Dementsprechend waren
wir alle auch kurz vorm platzen haha. Und die Show war echt genail. Typische
Hawaiian Show mit Hula-Taenzern und Polynesian-Dancern. Die Frauen koennen ihre
Hueften schwingen (im wahesten Sinne des Wortes haha). Das nenn ich mal
genial!). Ausserdem war die Show so aufgebaut, die Geschichte Hawaii’s zu
erzaehlen. Ziemlich interessant, obwohls Geschichte ist.
Am Samstag war dann der „Jeder kann machen, was er will-Tag“. Demnach bin ich mit Larry surfen gegangen und Stand-Up-Boarden. Gar nicht so einfach zu Beginn, aber sobald man den Clue raus hat echt eine Menge Spass, besonders wenn man schoen die Wellen fangen kann und einfach nur Speed aufbaut haha.
Anschliessend
dann mit meinem Bruder Kanu fahren gewesen. Dabei haben wir, obwohl wir
ziemlich wiet draussen im Meer waren, so geniale Korralenriffe gefunden, dass wir
dann gleich im Anschluss uns ein Tauchset ausgeliehen haben (also mit Brille,
Schnorchel und Schwimmflossen) fuer den Rest des Tages.
Unser Strand direkt am
Hotel war ziemlich genial. Auf der einen Seite schoen Flach mit hohen Wellen,
sodass man Boogieboarden, Schwimmen und Surfen konnte und auf der anderen Seite
des Hotelkomplexes war so eine Art Korallenriff mit vielen Farben und Fischen.
Haben auch kurz drauf rausgefunden, dass das Sinn macht, da komplett Hawaii ja
aus ner Vulkankette besteht und demnach der Boden zum Grossteil aus Steinen
besteht.
Nach ner Stunde Tauchen haben wir uns dann mit Alfonso, dem Freund von
Larry aus Miami, entschlossen, den Strand entwas abwaerts zu laufen, wo wir
dann nach nem 20 minuetigen Fussmarsch das perfekte Cliff gefunden haben. Was
hiess das also fuer mich: Rauf da und SPRINGEN J.
Also los.
Allerdings schon entwas einschuechternd, da das Cliff ungefaehr 10m hoch
war und das Wasser auch nochmal so 7m tief, demnach schauste dann mal eben so
17m in die Tiefe. Aber bei dem Anblick, da das Wasser schoen hellblau war,
heisst es dann einfach: Rein da! Und ja, UNGLAUBLICH. So viel Spass. Ich hoffe
ich hab die Chance das bald noch mal zu machen. Besser als Turmspringen!
Ratet mal, was wir dann am Abend gemacht haben?! Richtig, wir sind NICHT essen gegangen haha. Den Abend, welcher auch der einzige blieb, haben wir dann mal zuhause gegessen. War aber dennoch wie n Festmahl.

Unsere Stops waren allerdings nur an zwei Aussichtsplattformen, nem Wanderweg und einem, sehr schoenen, Wasserfall. Ausserdem ist der Start der „Road To Hana“ ungefaehr 1 ½ Stunden von unserem Hotel entfernt, weshalb es fast unmoeglich war, die ganze Road To Hana zu befahren. Die Stops allerdings, besonders der Wasserfall, waren umwerfend. Ich mein, schwimmen unterm Wasserfall. WOW!
Am Freitag war dann Larrys 40ster Geburtstag (was auch der Grund fuer die Hwaii Reise war). Wir also zum „Big Beach“ gefahren und schoen grosse Wellen zu surfen/Boogieboarden. Allerdings waren die nicht ganz so toll, wie wir erhoft haben. Zumindest war der Strand so, wie man ihn von all den Plakaten, Postern, Postkarten, was auch immer kennt. Hellblau, klar bis 10m tiefe und mehr und perfekter Sandstrand. Und natuerlich Badewannen-Temperatur.
Abends gings dann in ein richtig nobles restaurant mit Show. Restaurant war all-you-can-eat-and-drink und das den ganzen Abend lang.
Dementsprechend waren
wir alle auch kurz vorm platzen haha. Und die Show war echt genail. Typische
Hawaiian Show mit Hula-Taenzern und Polynesian-Dancern. Die Frauen koennen ihre
Hueften schwingen (im wahesten Sinne des Wortes haha). Das nenn ich mal
genial!). Ausserdem war die Show so aufgebaut, die Geschichte Hawaii’s zu
erzaehlen. Ziemlich interessant, obwohls Geschichte ist. Am Samstag war dann der „Jeder kann machen, was er will-Tag“. Demnach bin ich mit Larry surfen gegangen und Stand-Up-Boarden. Gar nicht so einfach zu Beginn, aber sobald man den Clue raus hat echt eine Menge Spass, besonders wenn man schoen die Wellen fangen kann und einfach nur Speed aufbaut haha.
Also los.
Ratet mal, was wir dann am Abend gemacht haben?! Richtig, wir sind NICHT essen gegangen haha. Den Abend, welcher auch der einzige blieb, haben wir dann mal zuhause gegessen. War aber dennoch wie n Festmahl.
Am Sonntag gings dann nach’m Fruehstueck zum
Hafen und mit nem Katermeran zum Molokini Krater, dem besten Platz auf ganz
Hawaii zum Tauchen. Allerdings waren nur mein Bruder, Alfonso und Kris mit
unterwegs. Der Rest ist zu nem Krater auf nem Berg gefahren. Auch deren Bilder
ziemlich interessant. Aber zurueck zu unserem Trip, der mMn definitiv besser
war haha.Nach ner ungefahrt einstuendigen Bootsfahrt gabs dann in der Bucht vom Molokini Krater Mittagsessen, was fuer die Amis natuerlich heisst Barbecue. Anschliessend Tauchsachen an und ab ins Wasser. Stunde Aufenthalt im Wasser, was dann aber auch genug war, aber die Bilder werden unvergesslich bleiben. So farbenfrohes Korallenriff, respekt!
Abends dann lohgischerweise wieder Essen gewesen und den letzten Abend auf Hawai’i geniessen. Als wir dann wieder im Apartment waren haben wir noch n bisschen Party gemacht. Ich mein, die haben so ne geile Soundanlage im gesamten Apartment, was heisst in jeden Raum Lautsprecher (sogar im Badezimmer), und alles ferngesteuert vom Wohnzmmer aus! Ich brauch das zuhause auch haha.
Waehrenddessen Tasche gepackt, da ich unbedingt am naechsten Morgen nochmal zum Strand wollte. Dies erwies sich dann auch am naechsten Morgen als Jackpot.
Wir hatten die groessten Wellen und demnach
surfen und Boogieboarden.
Soo viel Spass und ich wuerde sagen, dass das auf Hwaii mit am meisten Spass gemacht hat. Wellen so ungefahrt doppelt so hoch wie ich. Einfach geil!
Soo viel Spass und ich wuerde sagen, dass das auf Hwaii mit am meisten Spass gemacht hat. Wellen so ungefahrt doppelt so hoch wie ich. Einfach geil!
Nach 1 ½ Stunden Aufenthalt am Honolulu-Int.-Airport gings dann ins zweite Flugzeug, in welchem ich jetzt grade sitze und diesen Post schreibe (auch wenn ich schon laengst wieder in Vegas bin, wenn ihr das jetzt grade lest haha).
Diesmal ist der Flug allerings besser als der Hinflug, wobei ich immernoch nicht glauben kann, dass es von Vegas nach Hawaii gute 6 Stunden Flug sind :o
Jetzt ist’s aber auch schon dunkel, was fuer mich nun auch heisst: Goodbye euch allen und bis zum naechsten Post!
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